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Erotische Photos und Videos selber machen – worauf man achten sollte

Wie stellt es Frau oder Mann an, erotische Fotos von sich zu erstellen…

ohne Unsummen an Geld für einen professionellen Fotografen auszugeben? Vielleicht aber hat Frau oder Mann auch gewisse Hemmungen sich vor einem Wildfremden in eindeutiger Pose auf dem Laken zu räkeln.

 

Und da ist da noch das Equipment.

Wer hat denn zuhause eine professionelle Spiegelreflexkamera rumliegen oder gar einen Lichtschirm und eine Blitzanlage? Aber trösten Sie sich – es geht auch ohne High Tech Ausrüstung. Es ist etwas Improvisationstalent gefragt – und vielleicht ein Selbstauslöser und ein Stativ, um das Knipsen von Hand gleich mal bleiben zu lassen. Was nützt das erotische Motiv vor der Linse, wenn nach dem Auslösen nichts auf dem Display zu erkennen ist? Der Vorteil bei den heutigen Digitalkameras liegt klar auf der Hand – wenn die Aufnahmen daneben gehen, kann ich sie löschen – bis ich das perfekte Ergebnis habe. Doch wie komme ich zu einem „perfekten“ Ergebnis?

 

Eigentlich muss ich nur 4 Punkte beachten, die mir ein zumindest gutes Ergebnis liefern:

  • Die Magie des Spiegels. Sie möchten sich gekonnt in Szene setzen – benutzen Sie einen großen Standspiegel oder eine Spiegelwand. So können Sie selbst beurteilen, welche Pose am Besten passt. Ob Sie sich in der Totalen aufnehmen möchten, oder ob es interessanter wäre Ihren Körper nur teilweise abzulichten. Sie haben die Kontrolle, sie können üben, wie Sie Ihren Körper richtig positionieren um als Ergebnis wirklich sexy Fotos auf Ihrer Speicherkarte zu haben.
  • Licht: Natürliches Licht ist immer eine bessere Wahl als künstliches Licht, insbesondere beim Aufnehmen von erotischen Themen. Ein Standard-Blitzgerät gerade bei erotischen Aufnahmen ist nicht sehr empfehlenswert. Wenn das Tageslicht selbst nicht mehr ausreicht, empfehlen wir die Verwendung von Tageslichtlampen. Tipp – auf Ebay und Amazon danach suchen. Sie bieten natürliches Licht und können Ihren Körper in das richtige Licht rücken. Immer daran, dass helle Farben das Licht stark reflektieren. Verwenden Sie weiß als Hintergrundfarbe, um gut ausgeleuchtete Ergebnisse zu erzielen z. B. eine weiße Wand. Ein dunkles Bettlaken oder eine dunkle Wand für Schatten oder Abend- und Nachtszenen, für mystisch angehauchte Szenen, bringt die gewünschten Ergebnisse.
  • Outdoor oder Indoor: Besondere Örtlichkeiten drinnen und draußen sind Ihr Salz in der Suppe. Dabei ist es egal, ob Sie eine Lichtung im Wald entdeckt haben mit einem grandiosem Lichtspiel oder ganz einfach nur Ihr Badezimmer mit etwas Stoff, zusätzlichen Lichtern oder Kerzen und etwas Nebel, zweckentfremden. Ihrer Fantasie und Ihrem Einfallsreichtum sind auch hier keine Grenzen gesetzt.
  • Ihr Styling – Vorbereitung. Auch hier bleibt es Ihnen überlassen wie viel oder wie wenig an Vorbereitung Sie einfließen lassen. Achten Sie doch darauf einige Stunden vor Ihrem Shooting auf enge Kleidung und Unterwäsche zu verzichten, um diese unschönen Abdrücke zu vermeiden, die Sie letztendlich wieder weg retouchieren müssten. Ebenso empfiehlt es sich etwaige Hautirritationen und kleine Pickel abzudecken. Und das Wichtigste – wählen Sie mit Bedacht 2 – 3 Outfits aus, in denen Sie sexy fühlen und die Ihre körperlich Reize hervorheben. Wichtig probieren Sie alle möglichen Variationen aus – ruhig etwas frivol oder verrucht. Wichtig ist nur, dass Sie sich wohlfühlen in Ihrer Haut. 

 

Ihre Special Effects in den eigenen vier Wänden. Auch hier ist Phantasie gefragt – oder, wie Sie mit alltäglichen Dingen Ihres Haushaltes Ihren Aufnahmen das gewisse Etwas verleihen:

 

  • Wasser: Wie erotisch können ein paar Wassertropfen auf Bauch oder Hüfte gespritzt, sein?
  • Eiswürfel: Sind eigentlich nur dazu gedacht, um Brustwarzen zu erhärten. Das haben wir von den Profis abgeschaut.
  • Öl: Öl auf einem Frauen- oder Männerkörper – ehrlich – wer lässt dabei nicht der Phantasie Ihren Lauf und denkt an hemmungslosen und verschwitzten Sex. Zusätzlich noch etwas Glitter oder andere Partikel und fertig ist Ihr Special-Effect.
  • Sand: Sand aus dem Sandkasten der Kinder der Nachbarn oder stinknormale Vogelsand aus der Zoohandlung und etwas Öl oder Wasser. Befeuchten Sie die Pobacke, etwas Sand darauf – und fertig ist der Strandlook. Oder was auch immer unsere Phantasien uns vorgaukeln.
  • Das Make Up. Was für ungeahnte Möglichkeiten sich Ihnen hier offenbaren. Sowohl für Frauen, als auch für Männer. Dunkles Puderrouge rund um und zwischen den Brüsten aufgetragen, schummelt Ihnen auf dem Ergebnis mal eben eine Körbchengröße hinzu. Und dem nicht ganz perfekte Sixpack beim man kann damit auch etwas nachgeholfen werden. Denken Sie immer daran – jede(r) noch so berühmte Schauspieler(in) mit dem perfekten Körper würde für die Leinwand etwas digital aufgemotzt. Also keine Selbstzweifel – sie sind, wer Sie sind. Umso natürlicher Sie an diese ganze Sache mit den Photos herangehen, umso besser gefällt Ihnen und auch Ihren Bewunderern das Ergebnis.

 

Und zu guter Letzt – Ihre nützlichen Helfer für die Erotikfotografie zuhause.

 

  • Das Stativ – Machen Sie Ihre erotischen Bilder selbst, ohne einen Helferfreund, dann ist ein Stativ ein Muss. Ein Selbstauslöser ist in den heutigen Digitalkameras eine Selbstverständlichkeit. So können Sie sich darauf konzentrieren sich zu positionieren und oder verschiedene erotische Posen austesten. Denken Sie aber immer daran der Fokus der Aufnahme liegt auf Ihrer Person. Stellen Sie eine Stuhl in den Fokus der Kamera und Sie wissen, wo die Action stattzufinden hat.
  • Das Bildbearbeitungsprogramm – wider Erwarten brachte Ihr Photoshooting nicht das gewünschte Ergebnis – zu hell, zu dunkel oder zu viel Farbe? Digitale Korrekturen retouschieren kleinere Makel bei Ihren Aufnahmen einfach weg. Oder störende Objekte, die eigentlich nicht auf die Aufnahme gehören, entfernen Sie digital.

 

Fazit: Sie benötigen keine teuren Fotografen, keine teuren Studios mit den ganzen technischen Gadgets, keinen Maskenbildner und so weiter. Phantasie und etwas Improvisationstalent tun es auch. Und der Anruf bei unserer Abteilung für „Videoproduktion & Fotografie“.

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